Der Vorverkauf und die Reservationen für diese Vorstellung sind ausgeschöpft.

[24] shnit DOCUMENTS | BLOCK N°2 | INTERNATIONAL COMPETITION

Datum: 19.10.2019

Beginn: 16:00 (Dauer: ~71 Minuten)

Spielstelle: PROGR Aula

Filme:

  • SWATTED
  • SHADOWS
  • A WOMAN LIKE ME
  • _GALORE
  • FORMEN (SHAPES)
  • NATURAL DISASTERS
  • RIOT NOT DIET
Jahr :
2018
Regie :
Ismaël Joffroy Chandoutis
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[Frankreich]


Online-Spieler beschreiben ihre Kämpfe mit dem "Swatting", einem lebensbedrohlichen Cyber-Harassment-Phänomen, das bei jedem Spiel über ihnen schwebt.

Jahr :
2017
Regie :
Noemi Sjöberg
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[Spanien | Schweden]


Am Hafen von Essaouira tauchen Kinder, während Fischer arbeiten, sich Frauen treffen, Möwen fliegen und Bauarbeiten durchgeführt werden. Vergangenheit und kommende Zukunft vermischen sich, eine Transformation wird erzeugt.


Wir werden in einer verdrehten Vision der Szene transportiert. Die Schwarz-Weiß-Bilder und der Ton stärken die Spannung und Dualität dieser Umgebung: Spiel und Gefahr, real und surreal.

Jahr :
2017
Regie :
Isabel Lilia Morales Bondy
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[Dänemark | Vereinigtes Königreich]


Eine taubblinde Dänin reist nach Nepal, um eine Frau mit der gleichen Bedingung zu treffen, in der Hoffnung, zu kommunizieren und einen kulturellen Austausch zu pflegen. A Woman Like Me ist eine bemerkenswerte Demonstration der Zartheit und Komplexität der menschlichen Kommunikation und wie anfällig sie für Privilegien, Vorurteile und Missverständnisse ist.

Jahr :
2018
Regie :
Bernd Lützeler
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[Deutschland | Indien]


Die Straßenbilder zeitgenössischer indischer Metros werden weitgehend von Produkten dominiert. Der Basar erstreckt sich über alle anderen Teile der Stadt und nimmt einen großen Teil des verfügbaren öffentlichen Raums ein. Der überwiegenden Mehrheit der lokalen Geschäfte fehlt die Möglichkeit eines Schaufensters. Stattdessen kann ihre Architektur als Garagen-Stil, fensterlose, rechteckige Box, nach vorne offen, beschrieben werden. Der Einstieg in einen solchen Shop kann wie der Eintritt in eine völlig neue Welt sein: Viele von ihnen sind buchstäblich mit Produkten gefüllt, die bis zur Decke reichen. Das Produkt selbst dient der Innenarchitektur. Täglich kommen Hunderte von Bussen mit Tausenden von Ladenbesitzern und ihren Familienangehörigen aus den umliegenden Dörfern und Kleinstädten in die Stadt. Besonders während der Hauptverkehrszeiten wird der Markt von einer Lawine von Kunden überrannt, die ihr Einkaufserlebnis mit hoher Dichte zu genießen scheinen. Einkaufen in Hülle und Fülle. Produkte in Hülle und Fülle. Gewinne in Hülle und Fülle.

Jahr :
2018
Regie :
Fariba Buchheim
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[Deutschland]


Wenn wir über Rücken sprechen, betrachten wir oft Schönheitsideale. Unser Rücken zeigt Kraft - er ist der größte Teil unseres Körpers und unersetzlich. Unsere Wirbelsäule gibt uns eine aufrechte Haltung. In SHAPES wird ein "anderer Rücken" dargestellt. Ein Rücken, der durch Narben, Kurven und Verformungen vernarbt ist. Es ist ein experimentelles Porträt über einen Teil unseres Körpers, der meist gut hinter Kleidungsschichten versteckt ist.

Jahr :
2017
Regie :
Antti Polojärvi
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[Finnland]


Hasserfüllte Kommentare veranlassen eine kleine Gruppe von Leuten, ihre YouTube-Kanäle zu verlassen. Unterdessen schlugen die Wellen endlos auf den Felsen des Ostseeufers. Film über das Bestehende und Spannende.

Jahr :
2018
Regie :
Julia Fuhr Mann
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 [Deutschland]


Ein goldenes Sommerkleid in XXL, das Eis am Stiel tropft langsam auf den heißen Boden. RIOT NOT DIET schafft eine queere feministische Utopie weit weg von BMI-Normen und männlichem* Blick.


Fünftausend Jahre Patriarchat haben ihre Spuren hinterlassen - denn trotz anhaltender Emanzipation sind weibliche* Körper immer noch darauf ausgerichtet, sich anzupassen und mit einem ruhigen, anmutigen und platzsparenden Aussehen durch die Welt zu schweben. In diesem Film begegnen wir jedoch fetten Frauen* und Schwulen, die Widerstand leisten. Mit ihren expansiven Körperdimensionen durchbrechen sie die Ketten veralteter Geschlechterstrukturen und beanspruchen Raum für sich.


Das Vergnügen an der eigenen, überquellenden Körperlichkeit ist ein alternativer Entwurf zur neoliberalen Logik der Ausbeutung. In Zeiten der Selbstoptimierung ist der Bauch eine Aussage! Schwuler, fetter Feminismus!